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Konzept zur Errichtung eines Uferpodestes an der Wurschke

1. Zweck der Errichtung

Mit der Errichtung des Uferpodestes am Festplatz an der Wurschke soll den Bürgern und den Besuchern des Ortes Töpchin ein erweiterter Nutzen der örtlichen Grünflächen und Anlagen bereitgestellt werden. Das Ortsbild erhält dadurch ein attraktiveres Aussehen. Der Erlebniswert  und die Lebensqualität werden gesteigert.

 

2. Leistungserbringung

Die Finanzierung erfolgt durch den Förderverein Volksfest Töpchin e.V.. Der Aufbau  durch die Mitglieder des Fördervereines Volksfest Toepchin e.V..

 

3. Beschreibung des Bauwerks

Das Uferpodest soll den sicheren Zugang direkt bis an die Wasserkante der „Wurschke“ an der Stirnseite ermöglichen. Dazu wird eine Fläche durch Planierung im Abmaß von ca. 2 x 8 m erstellt. Der betroffene Böschungsbereich wird zur Unterbindung von eventuellen Erdabbrüchen durch Einbringung von Holzpfählen mit hinterlegten Holzbohlen gesichert. Im Bereich der durch die Planierung geschaffenen Fläche werden Holzpfähle im Boden eingelassen.

 

Die Einbringung erfolgt im Spülverfahren bzw. durch Einbringung von Erdbohrungen im Erdboden. Die Pfähle sind Trägerbasis zur Aufnahme von quer und darauf längst verlegten Balken zur Aufnahme von Holzdielen die eine Podestfläche im Abmass von ca. 2,0 x 8,0 m ergeben.Der Zugang zum Podest erfolgt über eine stirn - oder längstseitig angebrachte Treppe.

 

Diese wird im Wangenprinzip errichtet und besteht aus Holz.Im Sichtbereich werden Materialien zum Einsatz gebracht die sich in das Erscheinungsbild des Festplatzes mit seinen bestehenden Aufbauten (Pavillion )integrieren. Da die Maßnahme keiner bautechnischen Prüfung unterliegt, wird die konstruktive Ausführung auf Basis aktuell anerkannter und angewendeter Regeln errichtet. Hierzu wurden und werden Fachmeinungen hinzugezogen.

 

Es werden Materialien hoher Güte zum Einsatz gebracht, die den Pflegeaufwand minimieren und eine lange Lebensdauer sichern.Im Rahmen der Vermeidung von Umweltbelastungen wird auf die Verwendung von Schutzmitteln soweit wie möglich verzichtet. Hierzu tragen auch die Materialien bei, die ohne zusätzliche Behandlung verbaut werden können.

 

Sollte die Verwendung von Schutzmitteln (z.B. Anstriche ) dennoch notwendig sein, werden nur zugelassene umweltverträgliche Mittel zur Anwendung gebracht.